Jakob Mauvillon (1743–1794) und die deutschsprachige Radikalaufklärung / herausgegeben von Dieter Hüning, Arne Klawitter und Gideon Stiening
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TextSprache: Deutsch Reihen: Werkprofile ; Band 20Verlag: Berlin ; Boston : De Gruyter, [2022]Beschreibung: IX, 497 Seiten : Illustrationen, 24 cm, 992 gInhaltstyp: - Text
- ohne Hilfsmittel zu benutzen
- Band
- 9783110793536
- 3110793539
| Buchcover | Medientyp | Aktuelle Bibliothek | Heimatbibliothek | Sammlung | Standort | Signatur | Beilagen | Band/Heft | URL | Exemplarnummer | Status | Hinweise | Fälligkeitsdatum | Barcode | Vormerkungen | Rang in Vormerkungen | Semesterapparate | |
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Bücher
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Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde | d3115 (Regal durchstöbern(Öffnet sich unterhalb)) | Verfügbar | d3115 |
Jakob Mauvillon (1743–1794) machte sich seit den frühen 1770er Jahren als Literaturkritiker, Religionsphilosoph, Militärhistoriker, politischer Ökonom sowie Gesellschafts- und Geschlechtertheoretiker einen Namen. Dabei verbindet er radikalaufklärerische Positionen – wie der Forderung nach der Abschaffung des Adels oder die Beförderung der Amerikanischen und Französischen Revolution – mit traditionellen Überzeugungen zur christlichen Theologie und gar antikatholischen Ressentiments. Der Band rekonstruiert die unterschiedlichen Reflexions- und Handlungsfelder des Aufklärers und versucht sie – im Hinblick auf den Begriff der Radikalaufklärung sowie das aufklärerische Theorie-Praxis-Verhältnis zu synthetisieren. Mit Beiträgen von Sebastian Abel, Kevin Hilliard, Dieter Hüning, Jutta Heinz, Arne Klawitter, Till Kinzel, Stefan Klingner, Hans-Jürgen Lüsebrink, Martin Mulsow, Ere Nokkola, Hans-Peter Nowitzki, Michael Schwingenschlögl, Gideon Stiening und Udo Thiel
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